Karlsruhe hat geliefert:

starke Leute, kluge Köpfe und jede Menge Lust, sich mit KI, LLMs und allem, was dazugehört, wirklich auseinanderzusetzen. Schon die Anreise aus Magdeburg hatte was von „mal kurz raus aus dem Alltag, rein in neue Ideen“. Vor Ort ging’s dann auch direkt los – ankommen, einchecken, kurz durchatmen… und dann mitten rein ins Geschehen.

Inhaltlich wurde nicht lange gefackelt

Statt Buzzword-Bingo gab’s ehrliche Auseinandersetzung mit den Themen, die gerade wirklich zählen: 

  • Wie kriegt man KI sinnvoll in bestehende Prozesse?
  • Wie geht man mit Daten um, ohne dass alle sofort nervös werden?
  • Und wie sehen eigentlich brauchbare Setups mit lokalen oder Corporate LLMs aus? 

Genau unser Ding – nicht nur drüber reden, sondern Lösungen bauen, die am Ende auch funktionieren.

Und “gebaut” wurde ... 

In Teams, mit ordentlich Tempo, mit Ideen, die erst wild klangen und dann plötzlich ziemlich konkret wurden. Pitches, Feedback, nachschärfen, nochmal neu denken – dieser Mix aus Konzept und Umsetzung hat dem Ganzen richtig gutgetan. Man hat gemerkt: Hier geht’s nicht um Theorie, sondern darum, Dinge wirklich voranzubringen.

Nebenbei ist das passiert, was solche Formate eigentlich erst richtig wertvoll macht: 

Leute sind ins Gespräch gekommen. Nicht nur oberflächlich, sondern so, dass was hängen bleibt. Ob beim Speed-Dating, in den Sessions oder abends bei einem Getränk – der Austausch war genauso wichtig wie die Inhalte. Und ja, selbst der Kaffee wurde kurzzeitig zum Projekt. Prioritäten müssen schließlich stimmen.

Unterm Strich: intensive Tage, viel Input, noch mehr Output und eine ziemlich gute Zeit. Auf der Rückfahrt nach Magdeburg war klar – das war nicht das letzte Camp.

Wir sind gespannt, was als Nächstes kommt. Und ein bisschen Vorfreude ist jetzt schon da.